Archiv für das Tag 'Hypo Tirol Innsbruck'

Feb 11 2010

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Friedrichshafen macht ersten Schritt zum Viertelfinale

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Der erste Schritt zum Viertelfinale ist gemacht: Der VfB Friedrichshafen hat das Hinspiel im Achtelfinale der CEV Indesit Champions League gegen Hypo Tirol Innsbruck (Österreich) mit 3:1 (26:28, 25:16, 25:23, 25:14) gewonnen. Vor 3.500 Zuschauern in der ZF Arena Friedrichshafen ließen sich die Hausherren nur den ersten Satz entreißen. Danach aber drehte der VfB auf und siegte verdient. Bester Punktesammler der Partie war Friedrichshafens Idi mit 17 Zählern.

„Am Anfang waren wir etwas fest und sind nicht richtig in Schwung gekommen. Wir hätten schon den ersten Satz gewinnen müssen“, sagte VfB- Trainer Stelian Moculescu und fügte hinzu: „Jetzt müssen wir beißen.“ Beim Rückspiel am kommenden Mittwoch (17. Februar) in Innsbruck nämlich müssen die Häfler nun mindestens zwei Sätze gewinnen, um das Viertelfinale zu erreichen. „Das war heute ein wichtiger Schritt“, sagte Friedrichshafens Adrian Gontariu, der Georg Grozer ab dem zweiten Satz auf der Diagonalposition vertrat. „Aber wir dürfen nicht darauf vertrauen, dass der Sieg in der nächsten Woche vom Himmel fällt.“

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Feb 08 2010

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Deutsch-österreichisches Gipfeltreffen

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Achtelfinale in der CEV Indesit Champions League: Am Mittwoch (10.
Februar, 20 Uhr) empfängt der VfB Friedrichshafen den österreichischen Meister Hypo Tirol Innsbruck. Im Hinspiel wollen sich die Häfler eine möglichst gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später verschaffen

Im Wintersport sind die Duelle legendär. Im Fußball erst recht. Wenn Deutschland auf Österreich trifft, schlagen die Emotionen hoch. Das war 1978 im erinnerungswürdigen WM-Spiel in Cordoba (Argentinien) so, das die Deutschen mit 2:3 verloren. Und das soll auch am Mittwoch (10.
Februar, 20 Uhr) so sein, wenn der VfB Friedrichshafen im Achtelfinal- Hinspiel der CEV Indesit Champions League Hypo Tirol Innsbruck zum deutsch-österreichischen Gipfeltreffen empfängt.

„Der Kleine will dem Großen doch immer eins auswischen“, sagt VfB- Trainer Stelian Moculescu. Und das ist nicht nur auf die regionale Rivalität bezogen. Denn zum ersten Mal in dieser Saison nimmt Friedrichshafen in der Champions League nicht die Außenseiterrolle ein. „Vom Papier sind wir Favorit“, sagt der Coach und ergänzt. „Wie das ist, kennen wir ja aus der Bundesliga schon sehr gut.“

Zwölf Mal nahm der VfB seit 1998/99 an der Champions League teil und qualifizierte sich immer mindestens für die zweite Runde. In den vergangenen drei Spielzeiten erreichte der zehnfache Deutsche Meister und Pokalsieger immer das Viertelfinale oder mit dem Sieg 2007 sogar noch mehr. Für Innsbruck wiederum ist es die vierte Teilnahme am Wettbewerb der besten europäischen Teams. Zum ersten Mal allerdings gelang dem dreifachen österreichischen Meister und vierfachen österreichischen Pokalsieger der Sprung in die zweite Runde.

„Vielleicht ist das nicht der schwierigste Gegner. Aber es ist nicht so leicht wie alle denken“, sagt VfB-Kapitän Joao José. „Da gibt es nicht die ganz großen Namen, dafür aber ein wirklich gutes Team.“ Und ein erfolgreiches dazu. Erst eine Niederlage musste Innsbruck in der mitteleuropäischen Volleyballliga MEVZA hinnehmen. In dieser treten die besten Teams Österreichs, der Slowakei, Sloweniens, Kroatiens und Ungarns gegeneinander an und steigen erst in der finalen Phase ihrer nationalen Wettbewerbe ein. „Wir sind gut beraten, aufzupassen“, sagt Moculescu. „Innsbruck ist ein Klub, der nach oben will.“

Vor allem den sprunggewaltigen brasilianischen Außenangreifer Leonardo dos Santos und den slowakischen Diagonalangreifer Gabriel Chocholak gilt es, in den Griff zu bekommen. „Innsbruck spielt vielleicht nicht ganz so schnell wie wir“, sagt Moculescu. „Wenn Chocholak aber einen guten Tag erwischt, ist das nicht lustig.“ Anstatt sich zu viel mit dem Gegner zu beschäftigen will der Häfler Meistermacher den Fokus sowieso lieber auf das eigene Spiel lenken. Das heißt: einerseits druckvoll aufschlagen und energisch im Block zupacken, andererseits schnell und variabel aus einer stabilen Annahme heraus angreifen.

Am Mittwoch gilt es für die Häfler, sich eine möglichst gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 17. Februar in Innsbruck zu verschaffen. Steht es nach beiden Begegnungen nach Siegen und Sätzen unentschieden, fällt die Entscheidung um den Einzug ins Viertelfinale im Anschluss an das Rückspiel im sogenannten Golden Set. „Wir wollen den ersten Schritt machen“, sagt Moculescu. „Dafür müssen wir unser Niveau spielen. Das ist das Wichtigste.“

Achtelfinale live im Internet, zeitversetzt im SWR Wie alle Vorrundenspiele werden auch das Hin- und Rückspiel im Achtelfinale der CEV Indesit Champions League live und kostenlos im Internet auf Laola 1 TV (www.laola1.tv) übertragen. Eine Zusammenfassung des Heimspiels wird zudem zeitversetzt am 11. Februar von 0.50 bis 1.50 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Von Conny Kurth

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Jan 21 2010

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Champions League: Innsbruck wartet im Achtelfinale

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Österreichs Meister Hypo Tirol Innsbruck heißt der Gegner des VfB Friedrichshafen im Achtelfinale der CEV Indesit Champions League. Das Hinspiel findet voraussichtlich am 10. Februar in Friedrichshafen, das Rückspiel am 17. Februar in Innsbruck statt. Gewinnt der VfB, trifft er im Viertelfinale auf den Sieger des Duells Ach Volley Bled
(Slowenien) gegen Lube Banca Marche Macerata (Italien)

Reisetechnisch dürfen sich die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen über ein glückliches Los für das Achtelfinale der CEV Indesit Champions League freuen. Wie die Auslosung am Donnerstagnachmittag beim Europäischen Volleyballverband CEV in Luxemburg ergab, trifft der deutsche Meister auf den österreichischen Meister Hypo Tirol Innsbruck. Das Hinspiel findet voraussichtlich am 10. Februar zu Hause in der ZF Arena Friedrichshafen, das Rückspiel inklusive möglichem Golden Set eine Woche später am 17. Februar in Innsbruck statt.

„Es hätte sicherlich unangenehmere Lose geben können“, sagte VfB- Trainer Stelian Moculescu. „Die Gefahr ist, Innsbruck als einfachen Gegner einzuschätzen. Dem ist nicht so. In dieser Runde gibt es keine schlechten Mannschaften mehr.“ Über die kurze Reise ins nur 220 Kilometer von Friedrichshafen entfernte Innsbruck freute sich der Coach sichtlich. „Das ist wirklich angenehm. Drei Stunden im Bus und du bist da.“

Sportlich erwartet die Häfler eine interessante Aufgabe. Innsbruck nämlich ist nicht nur der amtierende österreichische Champion, sondern hat bereits drei Meistertitel (2005, 2006, 2009), vier Pokalerfolge (2004, 2005, 2006, 2008) sowie den MEVZA-Gesamtsieg 2009 auf dem Konto. Den nach eigenen Angaben größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierten die Tiroler in dieser Saison mit dem erstmaligen Einzug in die zweite Runde der CEV Indesit Champions League.

„Innsbruck spielt eine ähnliche Rolle wie wir“, sagt Moculescu. „Der Klub hat schon über Jahre Champions League gespielt, ist aber im Vergleich zu den großen Vereinen auch aus finanziellen Gründen immer der Underdog.“ Leistungsträger sind der Slowake Gabriel Chocholak und der sprunggewaltige Brasilaner Leonardo Nascimento dos Santos.

Setzt sich Friedrichshafen im Achtelfinale gegen Innsbruck durch, ist der Gegner im Viertelfinale am 4. und 10. März der Sieger des Duells Ach Volley Bled (Slowenien) gegen Lube Banca Marche Macerata (Italien). Das Final Four findet am 10. und 11. April in Lodz (Polen) statt. Ausrichter und damit direkt für die Endrunde qualifiziert ist Polens Meister PGE Skra Belchatow.

Die Achtelfinalspiele im Überblick
TRENTINO Betclic (ITA) – Knack Randstad ROESELARE (BEL)
CSKA SOFIA (BUL) – Asseco Resovia RZESZOW (POL)
VfB FRIEDRICHSHAFEN – Hypo Tirol INNSBRUCK (AUT)
ACH Volley BLED (SLO) – Lube Banca Marche MACERATA (ITA)
Dinamo MOSKAU (RUS) – Panathinaikos ATHEN (GRE)
Olympiacos PIRÄUS (GRE) – Zenit KAZAN (RUS)

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